Halsschmerzen mit Propolis behandeln

  

Bei Halsschmerzen handelt es sich um Schmerzen im Rachenbereich mit Schluckbeschwerden, die im Rahmen einer Erkältung oder auch als Mandelentzündung auftreten können.

Bei einer Erkältung sind Halsschmerzen normalerweise harmlos, wenn auch unangenehm. Bei einer fiebrigen Mandelentzündung (Angina) hingegen, können die Halsschmerzen durchaus auf eine potentiell gefährliche Krankheit hindeuten.

Unabhängig davon, was die Ursache ist, kann man die Halsschmerzen durch Gurgeln mit andstringierenden, entzündungshemmenden Mitteln lindern, beispielsweise mit verdünnter Propolis-Tinktur.

Wann zum Arzt: Bei Fieber

Schulmedizin: Antibiotika, evtl. fiebersenkende Mittel

Hausmittel: Schwedenkräuter, Kolloidales Silber

Heilpflanzen: Salbei, Kamille, Huflattich, Myrrhe, Tormentill

Andere Bienenprodukte: Heiße Milch mit Honig

Behandlung mit Propolis:

Folgende Propolis-Behandlungen können Sie wahlweise anwenden:
  • Pulver einnehmen:
    Nehmen Sie mehrmals täglich das Propolis-Pulver ein.
  • Verdünnte Tinktur trinken:
    Trinken Sie ein oder mehrmals täglich ein kleines Glas Milch oder Wasser, in dem Sie 10 bis 50 Tropfen Propolis-Tinktur verdünnen.
  • Mit verdünnter Tinktur gurgeln:
    Gurgeln Sie ein oder mehrmals täglich mit einem Glas Wasser, das 20 bis 50 Tropfen Propolis-Tinktur enthält.
  • Harz kauen:
    Kauen Sie drei Mal am Tag jeweils ein Gramm Propolis-Harz gründlich durch und speicheln Sie es dabei ein.
  • Granulat kauen:
    Kauen Sie drei Mal am Tag jeweils ein Gramm Propolis-Granulat gründlich durch und speicheln Sie es dabei ein.
  • Propolis-Bonbons lutschen:
    Lutschen Sie bei Bedarf langsam einen Propolis-Bonbon.
  • Pulver mit Honig einnehmen:
    Nehmen Sie ein bis drei Mal täglich ein Gramm Propolis-Pulver vermischt mit einem Teelöffel Honig ein.
  • Kapseln einnehmen:
    Nehmen Sie ein bis drei Mal täglich ein bis zwei Propolis-Kapseln ein.

Disclaimer:
Der Besuch dieser Webseite kann nicht den Arztbesuch ersetzen.
Suchen Sie bei starken oder unklaren Beschwerden unbedingt einen Arzt auf.


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